Gynäkomastie | Brustverkleinerung für Männer in Köln
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Gynäkomastie

Was ist Gynäkomastie?

Der Begriff Gynäkomastie lässt sich aus dem griechischen „gynä = Frau“ und „mastos = Brust“ ableiten und bezeichnet die ein- oder beidseitige Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann. Man unterscheidet zwischen der „echten“ (= Vermehrung des Drüsengewebes) und „falschen“ (= Übergewicht, Adipositas) Gynäkomastie.

 

Abgesehen von der physiologischen Veränderung der Brust leiden die Betroffenen oft extrem unter den Folgen – Schamgefühle, Mobbing, ein gestörtes Selbstbild als Mann sowie ein deutlich vermindertes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gehen häufig mit einer vergrößerten Brust beim Mann einher.

 

Insbesondere bei der „echten“, also durch vermehrtes Drüsengewebe entstandenen Gynäkomastie fühlen sich die Betroffenen Männer oft hilflos und ihrer körperlichen Anomalie ausgeliefert, da sich die Brustgröße nicht durch Sport oder Gewichtsreduzierung spürbar verkleinern lässt.

 

Doch auch die „falsche“ Gynäkomastie (auch Pseudogynäkomastie oder Lipomastie genannt) lässt sich nicht immer durch einen gesunden Lebenswandel beseitigen. Wenn die Haut bzw. das Gewebe der Brust durch jahrelange Fetteinlagerungen ausgedehnt ist und an Spannkraft verloren hat, kann die übermäßige Brustgröße trotz Gewichtsreduktion bestehen bleiben.

Gynäkomastie Köln

Unterschied normale männliche Brust (links) und Gynäkomastie (rechts)
© Dr. Dr. Siessegger, Köln

Gynäkomastie Arten

Echte Gynäkomastie

 

Von einer „echten“ Gynäkomastie spricht man, wenn das Brustdrüsengewebe beim Mann wächst bzw. vermehrt ist. Die Brustform nimmt weibliche Züge an und unterscheidet sich je nach Ausmaß deutlich von der normalen, flachen männlichen Brustform.

 

Die Ursachen sind vielfältig und reichen von hormonellen Schwankungen (insbesondere in der Pubertät) über genetische Faktoren bis hin zu krankhaften Veränderungen. In vielen Fällen wird jedoch keine auslösende Ursache gefunden.

 

Insbesondere in der Pubertät kommt es in vielen Fällen durch den Beginn der Hormonproduktion im Hoden und einem Ungleichgewicht zwischen Testosteron und Östradiol zu einer vorübergehenden Gynäkomastie. Diese bildet sich jedoch in den meisten Fällen nach der Erlangung der Geschlechtsreife wieder zurück.

Falsche Gynäkomastie

 

Unter einer „falschen“ Gynäkomastie versteht man eine durch Übergewicht und Fetteinlagerungen verursachte unnatürliche Brustgröße beim Mann.

 

Anders als bei der „echten“ Gynäkomastie handelt es sich hier also nicht um eine Veränderung des Drüsengewebes, sondern lediglich um eine Ansammlung von Fett, die jedoch optisch ebenfalls zu einer weiblichen Brustform führen kann.

Meist handelt es sich jedoch um eine Kombination aus beiden Gynäkomastie-Formen, sodass nicht immer eine klare Unterscheidung getroffen werden kann.

 

Die „falsche“ Gynäkomastie wird in Fachkreisen auch als Pseudo-Gynäkomastie oder Lipomastie bezeichnet.

Ursachen

Physiologische Ursachen

 

  • Neugeborenengynäkomastie
  • Pubertätsgynäkomastie
  • Altersgynäkomastie
  • Pseudogynäkomastie bei Adipositas
  • Gynäkomastie nach massiver Gewichtsabnahme
Krankhafte Ursachen

 

  • Keimdrüsentumore, Schilddrüsenerkrankungen, etc.
  • Einnahme von Medikamenten (Säureblocker, Prostatamittel, Neuroleptika, etc.)
  • Einnahme von Drogen
  • Störungen im Hormonhaushalt
  • Chronische Erkrankungen (Nierenversagen, Leberversagen, Alkoholmissbrauch)

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